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> Wie Suri dieser Frau verfiel..., ...und sich im Gefühlschaos wiederfand... eine Seifenoper :D
Suriel
Beitrag 24.Sep.2019 - 11:39
Beitrag #1


Vorkosterin
*

Gruppe: Members
Beiträge: 1
Userin seit: 19.05.2017
Userinnen-Nr.: 9.797



Hallo liebes Forum,

Ich bin Suri, neu hier, habe eure vielen Geschichten ein wenig gelesen und glaube, dass das hier vielleicht ein guter Ort sein könnte, um so etwas zu teilen.

ich habe lange gezögert, ob ich diesen "Geschichte" hier veröffentlichen soll, auch weil ich nicht sicher ausschließen kann, dass sie nicht hier mitliest, aber ich brauche vielleicht einen Rat... und vielleicht ist es gut, all das einmal aufzuschreiben.

Ich habe mich absolut verliebt. So wie für diese Frau habe ich noch nie empfunden. Da ist natürlich ein Kribbeln, aber auch eine große Vertrautheit zwischen uns und eine maßlose Bewunderung meinerseits für sie. Ich muss so oft über sie lachen, über ihre sehr besondere Art... alles Dinge, die man vielleicht nur unzulänglich beschreiben kann.

Was ich beschreiben kann ist eine Entwicklung zwischen uns beiden in den letzten Wochen, eigentlich seit Juli. Allerdings gibt es eine kurze Vorgeschichte: Bis zum Ende des letzten Jahres waren wir ArbeitskolleginnenAllerdings habe ich als Assistenz dort gearbeitet, sie in einer höheren Position. Ich sollte auch erwähnen, dass ei Altersunterschied zwischen uns besteht. Wir haben nicht eng zusammengearbeitet und hatten wenig bis gar keinen privaten Kontakt, obwohl es immer wieder kleine Momente gab, die mir Anlass geboten haben, mir über sie Gedanken zu machen. Sie galt als streng, schwer zugänglich, wirkte häufig gestresst, war immer ziemlich harsch zu uns Assistent*innen... ich hatte zuweilen das Gefühl, sie nimmt uns "kleine Lichter" gar nicht richtig wahr. Aber ich mochte sie, hab ihr einige Male ein schüchternes Kompliment gemacht, aber viel war da nicht zwischen uns, auch gefühlsmäßig meinerseits nicht. Was mir damals allerdings schon auffiel war ihre absolute Disziplin, ihre Klugheit und einfach eine große fachliche Bewunderung meinerseits für sie, das alles mochte ich. Dass sie lesbisch ist, war immer klar, ich denke aber, sie wusste es umgekehrt nicht von mir, bzw. hat sich einfach auch nicht besonders für mich interessiert.

Ziemlich überraschend habe ich dann das Angebot bekommen, für ein halbes Jahr in Vollzeit bei meinem absoluten Traum-Arbeitgeber zu arbeiten. Deshalb habe ich ziemlich plötzlich meinen Arbeitgeber verlassen und war, obwohl ich mich auf die neue Arbeit freute, auch ein bisschen traurig, wusste aber gar nicht recht, wieso eigentlich - alles war ja gut. Irgendwie war ich ziemlich durch den Wind. Ich kann mich an eine Konferenz erinnern, bei der es am Ende einen Art Umtrunk gab, kurz vor meinem letzten Arbeitstag. Ich stand mit einem Sekt am Fenster und war wirklich nicht richtig anwesend, da sprach sie mich plötzlich an. Eine kuriose Situation, denn es war laut und aus irgendeinem Grund habe ich nicht verstanden, dass sie wirklich mit mir reden möchte (in manchen Situationen hat sie auch, obwohl sie eine dominante Frau ist, eine sehr leise und irgendwie verhauchte Stimme...) Sie wiederholte dann mehrfach meinen Namen und sagte irgendwann: "Mensch Suri, ich will Dich etwas fragen!" Sie wollte dann wissen, wohin ich gehe und ob ich irgendwann wiederkommen würde (was nicht einfach ist bei unserem Arbeitgeber). Das Ganze hat mich überrascht, weil es eigentlich das erste Mal war, dass sie ein persönliches Gespräch gesucht hat. Außerdem war die ganze Situation einfach so sonderbar... vor allem meine Verpeiltheit. (IMG:style_emoticons/default/roetel.gif)

Dann habe ich meine neue Arbeit begonnen und habe ziemlich schnell meiner alten Arbeit hinterher getrauert. Außerdem stand ich unter absolutem Druck, weil ich trotz Vollzeit-Beschäftigung noch versucht habe, meine Kurse in der Uni zu bestehen (blöde Idee...). Aber während der ganzen Zeit äußerst wenige Gedanken an sie und wenn dann eben eher an sie als berufliches Vorbild usw. Eines Tages haben wir aber ein besonderes öffentliches Event bei meinem neuen Arbeitgeber organisiert. Das war Mitte Juli. Eine angesehene Autorin und Publizistin feministischer Themen hat einen Vortrag bei uns gehalten und ich war ihre Gästebetreuung. Alles war viel Arbeit, ich war übermotiviert, weil ich unseren Gast (diese Autorin) selbst so schätze, es war ein heißes Wochenende, der Veranstaltungsort ein Glaskasten.... und ich war wirklich erschöpft und saß kurz vor der Veranstaltung im Foyer des Gebäudes. Das erste Publikum fand sich ein und plötzlich sah ich sie in Begleitung einer Freundin im Publikum. Durch den Raum hinweg trafen sich unsere Blicke und ich war wie in Trance. Ich sprang förmlich von meiner Bank auf, rannte fast auf sie zu und sie bahnte sich gleichzeitig einen Weg zu mir, strahlte mich an und nahm mich in den Arm. Außerdem stellte sie mich ihrer Begleitung mit absolut überhöhtem Lob meiner Person vor. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir ca. ein halbes Jahr keinen Kontakt, wobei ich sie einige Male zufällig in der Stadt gesehen habe, ohne sie anzusprechen.

Die Veranstaltung begann und ich war wie unter Schock. Wie ein Puzzle haben sich all meine Eindrücke von dieser Frau und meine plötzlichen Gefühlsaufwallungen miteinander verwoben und es war wirklich um mich geschehen. Alles was man auf einmal in so einer Situation fühlen kann überwältigte mich.

Nach der Veranstaltung standen wir gemeinsam in der Reihe vor dem Büchertisch zum Signieren einiger Texte dieser Autorin. Ich habe mich sonderbar gefühlt, denn eigentlich war ich die ganze Zeit über verliebt in eine andere Frau, eine Mit-Organisatorin des Events und eine gute Freundin von mir, für die ich wirklich viel empfunden habe zu dieser Zeit und die auch gerade an diesem Abend bezaubernd war. Trotzdem suchte ich an diesem Abend nicht ihre Nähe, sondern die meiner ehemaligen Arbeitskollegin... Gefühlschaos pur! Sie fragte mich dann nach meinem Instagram-Account und ich war etwas verwirrt, denn ich nutze das gar nicht so stark und bin auch noch nie als Kontaktmöglichkeit danach gefragt worden. Ich gab ihr die Angaben, fragte sie aber nach ihrer Telefonnummer (ich hatte bereits die ihres Diensthandys) und sie gab mir sofort ihre private Nummer. Am Abend schrieb ich ihr eine Nachricht und sagte ihr, wie sehr ich mich gefreut hatte, sie zu treffen und weil ich wirklich sehr mutig war, fragte ich sie, ob sie am Ende der Woche mit mir ins Theater gehen wolle. Allerdings war das kein Date zu zweit oder so, denn ich hatte bereits einer sehr guten Freundin ebenfalls eine Karte versprochen (die beiden sind Arbeitskolleginnen) und machte das auch deutlich, wir würden zu dritt gehen.

Es war das Wochenende vor dem CSD und der ist in unserer Stadt riesengroß! Sie schrieb sofort zurück, dass sie ziemlich verplant sei an diesem Wochenende (CSD), dass sie das Stück aber sehr, sehr gern sehen würde und mitkommen würde, wenn ich nicht sauer sei, wenn sie danach sofort zu ihrer Party abhauen würde.
Also saßen wir am Freitagabend vor der Vorstellung zu dritt bei einem Bier zusammen und es war eine seltsame Situation, denn meine beste Freundin und sie saßen an einem Tisch und ich mit all meinen Gefühlen dazwischen. und dann passierte etwas Merkwürdiges. Ich hatte in der Zeit an meinem alten Arbeitsplatz im Privaten eine sehr schwierige Zeit, aufgrund eines Todesfalls in meinem engsten Familienkreis. Außer meiner Chefin und der Freundin wusste damals auf der Arbeit aber niemand davon. Meine beste Freundin schnitt dieses Thema jetzt aber an und plötzlich merkte ich wie siemerklich zusammenzuckte und mich mit absoluter Intensität anschaute. kurze Zeit später, kurz vor der Vorstellung musste ich zur Toilette und sie ging mir nach und fing mich kurz vor der Toilette ab. Sie wollte unbedingt unter vier Augen darüber reden, sagte ehrlich betroffen, dass sie damals nichts davon gewusst hatte (sie konnte damals beruflich sehr barsch und fordernd sein und Druck ausüben usw.) und sagte dann, sie selbst habe einen ähnlichen Verlust erlebt. Wir nahmen uns kurz in den Arm, gingen dann in die Vorstellung und dann verschwand sie, wie abgemacht, ziemlich schnell zu ihrer Party. Vorher wies sie mich aber explizit darauf hin, in welchen Club sie am nächsten Abend sein würde (Frauenparty). Es war keine Einladung an mich, mich ihr anzuschließen, aber sie erwähnte deutlich, wann sie dort zu finden sei und es war eigentlich schon klar, dass wir uns evtl. dort treffen würden.

Am CSD Samstag verließ ich dann also meine Freund*innen abends etwas früher und machte mich zu diesem Club auf. Zahlte einen ziemlich hohen Eintrittspreis und ein Bier und betrat den Tanzraum und das allererste was ich sah, war wie sie leidenschaftlich eine Frau küsste. Sie standen sehr zentral auf der ziemlich kleinen Tanzfläche, sie frontal zum Eingang, ihre Freundin mit dem Rücken zu mir und ich, wie in einem süßen Film mit strahlend durchs Schwarzlicht leuchtender weißer Bluse, einem Bier in der Hand am Rand der Tanzfläche und Ende. Ich weiß nicht, warum gefühlsmäßig die Pferde so mit mir durchgegangen sind, aber ich hab mich umgedreht, mein Bier auf die Theke gestellt und habe den Club fluchtartig verlassen. Es war schon zu spät um meine Freund*innen wieder einzuholen, ich war völlig neben mir, hab geweint und kam mir albern vor ( es war absolut klar, dass sie ein Leben mit Frauenkontakten hat...) und bin ziemlich weit am Fluss durch die Nacht nach hause gegangen, um wenigstens etwas runter zu kommen.

Am nächsten Tag war der CSD Umzug in unserer Stadt und ich hatte ein volles Programm und schlechte Laune, wegen des vergangenen Abends. Ich lief im Umzug bei einem Wagen mit, worauf ich mich jedes Jahr freue - dieses Jahr fast an Depression grenzende Lustlosigkeit und die Gedanken immer bei ihr... Es war dann doch ganz schön (thx to ein bisschen Sekt, guter Musik und viel Tanz (IMG:style_emoticons/default/rolleyes.gif) ). An Nachmittag stand ich dann vor einer kleinen Bühne mit relativ wenig Publikum, wo eine Bekannte von mir ein kleines Konzert mit ihrer Band geben sollte. Es fing alles noch nicht so richtig an, ich schaute so um mich und bemerkte urplötzlich, dass siedirekt neben mir stand! Es durchfuhr mich wie ein Schauer und gleichzeitig musste ich soooo lachen. So viel Drama am Abend und dann steht sie da plötzlich direkt neben mir... in einer Millionenstadt, wo zum CSD nochmal mehr Menschen herumwuseln... es war grotesk. Ich hab sie leicht am Arm berührt und ihren Namen gerufen, sie dreht sich strahlend um, nimmt mich in den Arm und sagt "Ah, finaly! Haben wir uns doch endlich getroffen!" Ich hätte ihr zu gern gesagt, dass ich den ganzen Abend geheult hab, aber ich fand die Situation so lustig und es ging mir plötzlich so gut, einfach weil wir ja jetzt zusammen an einem Ort waren, dass ich einfach nur gesagt habe, ich sei in dem Club gewesen, wäre aber früh gegangen... Ihr Blick sagte alles - sie hatte mich gesehen und wusste ganz genau, dass ich nur Sekunden dort verbracht hatte, aber wir sprachen nicht darüber.

Stattdessen haben wir uns immer wieder getroffen in den nächsten Wochen. Ich bin "zufällig" in meiner alten Redaktion vorbeigegangen, habe sie mehrfach abends spät aus ihrem Büro abgeholt (sie arbeitet wie eine Besessene). Wir haben einmal lange miteinander bei mehreren Bier zusammengesessen, einmal lange bei Wein. Es ist eine echte Nähe zwischen uns. Sie setzt sich übermäßig stark für mich ein. Aufgrund ihrer Vermittlung konnte ich zu meinem alten Arbeitgeber zurückkehren, wir arbeiten jetzt in anderen Bereichen (sind also keine direkten Kolleginnen und meine Position ist besser, als meine alte in diesem Unternehmen). Das sind alles Entwicklungen der letzten Wochen.

Als ich meinen ersten Tag bei der neuen "alten" Arbeit hatte, habe ich ihr ein kleines Dankeschön an ihren Fahrradlenker gebunden, sie hat daraufhin eine süße sms geschrieben. und mich nach der Arbeit zu sich ins Büro "eingeladen".

Seitdem immer gelegentliche Treffen uns zeitweise viele sms...Alles ist eigentlich sehr schön, nur ist mir nicht bewusst, was für ein Interesse sie wirklich an mir hat. Möchte sie nur eine Art Mentorin und Freundin sein? Sie ist erheblich älter als ich (ca. 15 Jahre), hat eine beruflich sehr viel höhere Position als ich vielleicht je haben werde, aber wir verbringen einfach sehr gern Zeit miteinander. Unsere Treffen sind entspannt, immer ein bisschen flirty, aber immer auch ein wenig zurückhaltend auf beiden Seiten. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie mich auch anziehend findet. Sie macht mir Komplimente, interessiert sich ehrlich für mich.

Ich verliebe mich immer mehr in sie. Mit jedem Treffen finde ich sie noch anziehender. Ich versinke in ihrem Blick, lache ehrlich über Dinge, die sie auch lustig findet, verstehe ihre zuweilen Sprunghaften Gedankengänge und muss dann meistens wieder schmunzeln, eben weil sie so einzigartig denkt und handelt. Ich liebe ihren Geruch, ich könnte ihr stundenlang zuhören, alles was sie beruflich macht finde ich großartig und von anderen teilweise unterschätzt, ich fühle mich absolut wohl in ihrer Gegenwart, bin inzwischen nicht einmal mehr besonders aufgeregt, wenn wir uns sehen, einfach weil es sich so richtig anfühlt. Aber ich habe die ganz leise Vermutung, dass sie mich vielleicht eher als eine junge Frau sieht, die sie mag und in ihren Möglichkeiten fördern möchte, denn unser Altersunterschied (und damit einhergehend unsere jeweilig berufliche Situation) scheinen für sie eine Rolle zu spielen. Ich sehe das schon auch, aber es ist eher zweitrangig. Denn wenn wir uns sehen ergeben sich so lange, so intensive Gespräche, dass genau diese Grenzen eigentlich keine Rolle spielen. Es ist sicher, dass wir uns mögen und dass sich da gerade zumindest eine enge Freundschaft entwickelt, aber ich bin einfach unsicher, ob ich ihr signalisieren soll, dass da gefühlsmäßig bei mir deutlich mehr los ist...

Verrückt ist natürlich auch, dass wir uns verhältnismäßig lange kennen (über zwei Jahre) und ich früher so ein anderes Bild von ihr hatte (sie sicher von mir auch) das sich jetzt absolut gewendet hat.. Ich bin ihr einfach vollständig verfallen und möchte gern, dass sie das weiß, habe aber Angst, sie dann möglicherweise zu verlieren...

Das reicht vielleicht auch erstmal an dieser Stelle vielleicht mögt ihr ja eure Gedanken dazu mit mir teilen ... mir hilft im Moment jeder Rat!

DANKE FÜRS LESEN!!!

LG Suri
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Pirola
Beitrag 24.Sep.2019 - 18:15
Beitrag #2


Bekennende Urlesbe
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Hallo Suri ,
angenommen , sie will Dich "nur" beruflich fördern , so frag ich mich , warum sie dann so oft auf queeren Veranstaltungen quasi neben Dir
auftauchte und Dich sogar während sie eine
andere Frau küsste , binnen von Sekunden mitbekommen hat . Das nämlich lässt auf ein anderes Interesse schliessen .
Andererseits kenne ich mich nicht mit Redakteurinnen aus ( Du erwähnst einmal eine Redaktion) und stelle mir die
journalistische Arbeit so vor , dass Du blitzschnell alles mitbekommst und auch sehr
schnell drauf reagieren kannst .
Wenn Du Dich nicht offenbaren willst , aus Angst , sie zu verlieren , dann taste Dich irgendwie anders vor . Frag sie doch
z.B , ob sie eine feste Freundin hat ...

Der Beitrag wurde von Pirola bearbeitet: 24.Sep.2019 - 18:19
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plop
Beitrag 25.Sep.2019 - 07:36
Beitrag #3


feministische winterfeste klimperlesbe
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seifenopern sind ja in der regel dauerbrenner !

warum nicht abwarten,wie sich eure freundschaft weiterentwickelt.

was bereitet dir dabei sorgne?
du verwendest das wort"verfallen" -das klingt eher angstbesetzt.

vielleicht denkt eine ältere frau auch:was will die denn mit mir ?ich bin doch viel zu alt für sie ?sie sieht in mir nur die mentorin.
und hält sich deshalb bedeckt und betont freundschaftlich?

bei uns haben 2 jahre denken,sich gegenseitig "doof" zu finden und miteinander arbeiten" zu müssen "
eine sehr tragfeste basis für unser gemeinsames leben gelegt.
gerade weil wir uns nicht zu beginn nur durch die rosarote liebesbrille wahrgenommen haben, sondern einen teil der persönlichkeit der anderen ,den frau im gewöhnlichen ablauf einer liebesgeschichte erst mit der zeit mehr oder weniger er -und verschreckt wahrnimmt,sehr gut kennengelernt haben .
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 18.10.2019 - 05:29