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> Thema für die Bachelorarbeit, Entscheidungsunfreude
Woody
Beitrag 29.Nov.2015 - 20:44
Beitrag #1


Fürstin Pückler
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Hallo ihr Lieben,

wie schön, dass es diesen Bereich gibt, denn genau hier bräuchte ich Austausch und Hilfestellung.


Ich möchte mich im Februar oder April für meine Bachelorarbeit anmelden.
Es gibt zwei Themenbereiche, die ich super-spannend finde.

Das eine lautet "selbstbestimmte Bildungsprozesse von Kindern" und würde sich in irgendeinem Zusammenhang um naturwissenschaftliches Lernen im Elementarbereich drehen.
Das andere wäre irgendwas über Gender in den Erziehungswissenschaften. Rollenerwartungen, Rollenbilder, Biologie, Sozialisation...
Sehr spannend, weil die meisten Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, ihn für einen gender-freien Raum halten.
Im Grunde ist das mein Herzensthema, privat schon lange.

Nun wäre bei dem 1. Thema eine mir sehr vertraute Dozentin die 2. Korrektorin, bei einem Gender-Thema ist die Zweitkorrektorin nicht klar, weil meine Favoritin sehr kurzfristig gekündigt hat.
Die Erstkorrektorin für beide Bereiche wäre die Studiengangsleitung, eine Professorin für Erziehungswissenschaften.

Hier ist der Haken:

Ich bewundere meine Professorin für ihren fachlichen Weitblick, sie ist wirklich beeindruckend wissend.
Nun ja, sie ist aber leider alles andere als transparent und wenn sie heute A sagt, gibt es keine Garantie dafür, dass morgen B, C oder D gilt.
Dazu kommt, dass sie Fragen gerne auf eine Art beantwortet, dass Frau und Mann hinterher so schlau ist wie davor.
Ergo: Sie möchte, dass wir uns selbst Gedanken machen. Legitim.

Aber:
Ich habe von einigen, zum Teil auch wirklich guten Studierenden gehört, dass sie in ihrer Betreuung der Bachelorarbeit ebenso "unstet" ist und dazu in keinster Weise Zuspruch gibt.

Meine Professorin sagt, dass sie möchte, dass unser Niveau eben ein universitäres Level hat. Dieses Level setzt sie nur um 2 bis 3 Noten höher an, als fast alle anderen Notengebenden.
Sie sagt auch, dass die Studierenden in Fach XY mit einer drei, bei ihr mit Sicherheit durchgefallen wären.

Frau muss nicht unbedingt ein Diplom in Lernpsychologie haben, um sich auszumalen, wie wenig förderlich diese Rahmenbedingungen für eine Aufgabe wie das Schreiben der Bachelorarbeit sind.


Ich bin keine schlechte Studentin, aber ich mache mir wegen diesen Bedingungen wirklich Gedanken, ob ich dieses Risiko eingehen soll.



Die Alternative wäre im April anzumelden, für Pädagogische Psychologie.
Anderer Professor, andere Zweitkorrektur, ganz anderes Themengebiet.

Es ist nicht so, dass Psychologie nicht mein Ding ist.
Aber die möglichen Themen sind alle sehr eingeschränkt, weil wir uns bei der Auswahl im Bereich der jeweiligen Forschungsarbeit der Zweitkorrektorinnen festlegen müssen.
Beratung und Gesprächsführung wäre noch eine Alternative. Meine Dozentin dieses Faches hat angedeutet, dass ich bei ihr in der Themenwahl freier währe.
Ich finde die Seminare inhaltlich sehr spannend, aber A sind sie trotz großem Interesse doch einfach keines der oben genannten Herzensthemen, B hat Berufswahl-strategische Gründe und (dickgedrucktes) C, fühle ich mich vor meiner Dozentin immer so "nackig", weil ich mich bei jedem Blickwechsel menschlich durchschaut fühle.



Da ich ja nicht auf den Mund gefallen bin und mich (inzwischen sogar) traue, in Gegenwart meiner Professorin / Studiengangsleitung zu reden (IMG:style_emoticons/default/roetel.gif) , war ich so frei sie zu fragen, ob es eigentlich ÜBERHAUPT die Möglichkeit gäbe, bei ihr eine gute Arbeit zu schreiben, was (das habe ich betont) für mich keine drei wäre, sondern eine 2 oder 1,5 oder ...
Sie meinte (vielleicht in Bezug auf ein Gender-Thema) sowas wie:
Ja doch, klar... und weiter... da gab es mal... grübel... vor ein paar Jahren... ja zwei Studierende... die SOGAR eine eins bei ihr geschrieben haben.
Sie hat mir dann die Namen der beiden gegeben, ich könne ja mal nachlesen, nur leider haben die beiden Glückspilze ihre Arbeit nicht veröffentlicht.

Alles so unbefriedigend und mir läuft die Zeit davon.

Was mache ich denn jetzt?

Gender:

- Nochmal das Gespräch suchen und ihr sagen, dass ich bei der Betreuung irgendwie sehr auf die Klarheit ihrer Aussagen angewiesen bin?
Wobei ich mich wirklich frage, ob das zu irgendwas führt, weil... wer bin ich denn...
Und überhaupt, wie könnte ich ihr das so sagen, dass sie versteht was ich meine ohne dass ich sie kritisiere?
Immer im Hinterkopf, dass eine nicht unrealistische Chance besteht, dass ich mir meine Bachelornote versaue.

Selbstbestimmte Bildungsprozesse:

- Hier habe ich dieses tolle Verhältnis zu der Zweitkorrektorin aber ich weiß auch nicht, wie nahe die beiden in ihrer Sichtweise beieinander liegen.
Also bliebe auch nur ein Gespräch...

Pädagogische Psychologie:

- Kein richtiges Herzensthema, (noch) ein komisches Gefühl bei der (eigentlich schon irgendwie netten) Dozentin und die große Wahrscheinlichkeit, eine gute Note zu bekommen.


Was habt ihr für Erfahrungen und worauf kommt es im Reallife an?


Herr jeh... ich bräuchte wirklich Transparenz.

Und ein "entspanntes Feld", damit ich mich auf dieses ganze Projekt einlassen kann.




Etwas knatschige abendliche Grüße

Woody
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McLeod
Beitrag 29.Nov.2015 - 21:05
Beitrag #2


mensch.
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Hey Woody.

Ich hab mal ein paar Fragen dazu...

Willst Du anschließend in einen Master weiter?
- dann wird die Note ggf. relevant, weil manche sie zu einem Zulassungskriterium machen, wie sieht es bei Deinen Favoriten aus?
- dann ist der Inhalt der Bachelor-Arbeit nicht sooo relevant (finde ich persönlich), weil sie dann wohl eher als "kleiner Vorlauf" für die "echte" Master-Arbeit betrachtet wird. Das ist aber nur mein Gefühl, so würde ich es sehen.

Wie wichtig ist Dir die Selbstverwirklichung an dieser Stelle der Laufbahn?
- Wenn sie für Dich ein ständiger Antreiber ist, Dein Bestes zu geben und "langweilige" Themen außerhalb Deines Spektrums halt pro Forma abgearbeitet werden, bleib bei den Themen, die Dich in Bewegung bringen.
- Wenn es erstmal wichtig ist, die Hürde in die bestmögliche Master-Position zu schaffen: würde ich auf Ergebnis und nicht ganz so viel auf Inhalt setzen.
- Wenn Dir das Thema der Bachelor-Arbeit spannende, passende Dozentinnen- oder Hiwi-Jobs o.ä. in der nächsten Stufe der Karriere verpricht: eher Thema, als Note wählen.

Wie fern sind die Alternativthemen Deinen Herzensthemen wirklich?
Wenn sie von den "langweiligeren" Alternativthemen gestützt werden, also Du zusätzliche Kompetenzen für spätere Forschungsarbeiten erwirbst, dann könnten sie sich vielleicht spannender anfühlen, als derzeit?

Und zu guter Letzt die Frau Professor...
Du beschreibst eine, die sich darauf zurückzieht, dass die Studis die Qualität aus sich selbst heraus schöpfen sollen, die sich also quasi der unterstützenden Begleitung verweigert. Gibt es andere Koriphäen, mit denen Du Dich für Deine Arbeit austauschen kannst, die einen guten Überblick haben? Oder lässt sich die gute Frau mit einer klugen Diskussions- oder Fragetechnik aus der Reserve locken? (Ich wäre dafür keine geeignete Kandidatin, aber andere haben so ein Gespür dafür, wo sie andere Menschen antriggern können, damit sie ins Reden kommen oder zumindest ihre Mimik und Gestik nicht mehr dauernd kontrollieren...)

Und warum nicht trauen, Dein Ding durchzuziehen und wenn es ne 3 ergibt, dann hast Du sie Dir hart selbst und ohne Zutun anderer genau so erarbeitet und weißt, wo Du stehst. 100% Internalität... (IMG:style_emoticons/default/wink.gif)

Und auch wenn ich Gender total spannend finde, finde ich die selbstbestimmten Bildungsprozesse von Kindern noch viel spannender (mag daran liegen, dass ich Autodidaktin bin, seit ich laufen kann), weniger präsent (okay, ich bin nun wirklich nicht vom Fach) und ziemlich nützlich finde (obwohl ich nur Teilzeit-Tante bin). Das am Rande zur Themenauswahl, ein höchst subjektives Feedback...

Kannst Du mit den Fragen und zu welchen Schlussfolgerungen manche Antworten führen könnten, was anfangen?

Liebe Grüße
McLeod
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Mondstern
Beitrag 29.Nov.2015 - 21:35
Beitrag #3


Großer Hund
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Hallo Woody,

da ich mein Studium geschmissen habe, kann ich nicht aus erster Hand berichten, allerdings war ich Korrekturleserin für meinen Bruder bei diversen Arbeiten und kann Dir seine Erfahrung an die Hand geben.
Daher würde mein Rat lauten: nimm das langweilige Thema mit der zuverlässigen Professorin.
Mein Bruder hatte für seine Masterarbeit einen Prof, der total verpeilt war und auch gern, wie Du beschreibst, heute A und morgen B gesagt hat. Drei Wochen vor dem Abgabetermin teilte er meinem Bruder fröhlich mit, dass all die Statistiken und Daten, auf die sich mein Bruder in monatelanger Arbeit gestützt hatte und auf denen seine Arbeit basierte, leider überholt wären und nun diese neuen Daten gälten, die leider das genau Gegenteil ergeben würden als die Alten.
You see?
Er hat es dann trotzdem hinbekommen, aber lustig war's nicht.
Wenn Du also das Gefühl hast, Dich auch für ein Thema erwärmen zu können, das jetzt nicht unbedingt Dein Herzensthema ist (genug Motivation muss natürlich da sein, immerhin arbeitest Du eine ganze Weile daran und damit), dann würde ich Dir zur sicheren Bank raten, und zwar nicht nur aus notentechnischen Gründen, die natürlich auch nicht zu vernachlässigen sind.

So würde ich es jedenfalls machen, aber meine Meinung ist nur eine unter Vielen.

Liebe Grüße,
Mondstern
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Woody
Beitrag 29.Nov.2015 - 22:48
Beitrag #4


Fürstin Pückler
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Liebe McLeod,

zuallererst:

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Kannst Du mit den Fragen und zu welchen Schlussfolgerungen manche Antworten führen könnten, was anfangen?


Ja, auf jeden Fall.

Meine Gedanken, mögliche Schlussfolgerungen dazu und mögliche Ergänzungen:

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Willst Du anschließend in einen Master weiter?


Ich möchte anschließend den Master machen. Meine Professorin sagte mal zu mir, die Masterarbeit sei letztendlich richtungsweisend.
Der Master hat einen NC. Wenn ich meinen jetzigen Schnitt etwa halten kann, würde ich aber auch mit einer in den Gesamtschnitt verrechneten drei in den Master kommen.
Jedoch ist eine drei im Bachelor bei späteren Hochschulbewerbungen ein No-Go, so zumindest der Eindruck bei zwei Auswahlverfahren an der PH, bei denen ich als studentische Vertretung teilnehmen durfte.

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Selbstverwirklichung
- ständiger Antreiber und "langweilige" Themen pro Forma abarbeiten
- Hürde in die bestmögliche Master-Position zu schaffen
- Spannende, passende Dozentinnen- oder Hiwi-Jobs o.ä. in der nächsten Stufe der Karriere


Mein Glück ist, dass ich sehr begeisterungsfähig bin. Ich hab mich für meinen Job an der PH auch oberflächlich in Joomla eingearbeitet, damit ich mich um die Homepage kümmern kann.
Mein Stolperstein ist immer nur der: Die allzu kappe Ressource Zeit.

Wenn es um einen möglichen Job während des Masters geht, dann gibt es ein Angebot von der Dozentin mit den selbst bestimmten Lernprozessen.
Die Koordinatorin des Studiengangs (einer meiner dortigen Lieblingsmenschen) meinte, für diese Jobmöglichkeit sollte ich auf die Themenwahl achten.

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Wie fern sind die Alternativthemen Deinen Herzensthemen wirklich?
Wenn sie von den "langweiligeren" Alternativthemen gestützt werden, also Du zusätzliche Kompetenzen für spätere Forschungsarbeiten erwirbst, dann könnten sie sich vielleicht spannender anfühlen, als derzeit?


Die Alternativthemen in Pädagogischer Psychologie könnte ich mir theoretisch schon vorstellen und sie sind inhaltlich auch irgendwie interessant, nur würden sie mich nicht in den Bereichen weiterbringen, in denen ich gerade und längerfristig weiter möchte.
So ein Gefühl.

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
....dass die Studis die Qualität aus sich selbst heraus schöpfen sollen, die sich also quasi der unterstützenden Begleitung verweigert...
Oder lässt sich die gute Frau mit einer klugen Diskussions- oder Fragetechnik aus der Reserve locken?


Es ist mir schon gelungen, ihr Aufmerksamkeit zu wecken und sie in einen Redefluss zu bringen, der über zwei Sätze hinaus ging.
Das sind dann immer sehr erleuchtende Momente (IMG:style_emoticons/default/tongue.gif)
Aber unter dem Druck der Bachelorarbeit traue ich es mir nicht unbedingt zu, gerade wenn ich durch irgendetwas (oder sie) verunsichert bin.


ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Und warum nicht trauen, Dein Ding durchzuziehen und wenn es ne 3 ergibt, dann hast Du sie Dir hart selbst und ohne Zutun anderer genau so erarbeitet und weißt, wo Du stehst. 100% Internalität... (IMG:style_emoticons/default/wink.gif)


Diese Frage begleitet mich seit Jahresbeginn...

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Und auch wenn ich Gender total spannend finde, finde ich die selbstbestimmten Bildungsprozesse von Kindern noch viel spannender...


Ich hatte vergangenes Semester eine Präsentation über Instruktion und Konstruktion, Lehren und Lernen, es wurde zu meinem Herzensthema.
Dazu kam eine Hausarbeit und eine Poster-Präsentation über die Bedeutung selbstbestimmter Bildungsprozesse für die kindliche Entwicklung.
Grob ging es um forschendes Lernen und seine Auswirkungen auf die intrinsische Motivation.
Mit dem Poster wurde ich vergangenen Samstag auf eine Tagung geschickt und ich bekam auch dort positive Rückmeldungen.

Irgendwo in diesem Zeitraum, in dem ich mich durch die Auseinandersetzung mit diesen Leistungsnachweisen übrigens unheimlich weiterentwickelte, hatte ich das Gefühl:
Ich hab es! Das ist meins. Mein Bachelor.

Ich wollte etwas über die in allen pädagogischen Konzeptionen beschriebene Grundhaltung schreiben, dass Kinder sich ihre Welt selbst konstruieren und uns "nur" als Begleitung brauchen, die einen Rahmen schafft, damit das Kind sich entwickeln kann.
Meine Hypothese wäre, dass diese Grundhaltung in der Praxis nicht häufig vorzufinden ist (alles sehr direktiv) und was es für Möglichkeiten es gäbe, etwas daran zu ändern.
Usw.

Ich hatte eine Mind Map erstellt und war damit bei meiner Dozentin für Naturwissenschaften, sie meinte es sei spitze, nur zu Umfangreich für den Bachelor.
Aber man könne damit durchaus arbeiten.

Dann war ich bei der besagten Professorin, die null Interesse zeigte.
Viel zu viel, damit hatte sie ja recht, aber sie wollte genau den Punkt wegstreichen, der die Zweitkorrektur durch die Dozentin meiner Wahl begründet hätte.
Dann noch hier was verändert, da was verändert....

Das Ergebnis war bzw. wäre gewesen:
Eine andere Betreuung und ein anderes Thema.
Und vor allem: Nicht mehr meins.

Gleiches bei Gender:
Ich glaube das ist noch mehr ihres, denn ich kam mal mit dem Vorschlag, etwas über Rollenbilder in den Köpfen der Fachkräfte zu schreiben.
Sie meinte ja spannend....
Nun ja aber qualitative und quantitative Befragung so gut wie unmöglich, weil Antworten bei Gender-Befragungen häufig der "sozialen Erwünschtheit" entsprächen....


Das sehe ich ja auch ein und sowas ist wichtig zu wissen, aber ich brauche eben nicht nur ein "nein" oder ein "ja aber nein", sondern ein "so vielleicht nicht, aber dafür..."

ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
Gibt es andere Koriphäen, mit denen Du Dich für Deine Arbeit austauschen kannst, die einen guten Überblick haben?


Der zweite Professor von insgesamt zwei Professuren für meinen kuscheligen Studiengang (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif) ist was selbstbestimmtes Lernen angeht, halt auf einer ganz anderen Linie unterwegs.
Deshalb hieße jedes Herzensthema die Betreuung von oben beschriebener Professorin und nur etwas in Beratung / Gesprächsführung liefe unter ihm.



Übrigens:
ZITAT(McLeod @ 29.Nov.2015 - 21:05) *
(mag daran liegen, dass ich Autodidaktin bin, seit ich laufen kann)

...und schon zuvor.

Genau das liebe McLeod, ist der Kern dessen was ich Studium gelernt habe:
Kinder sind Autodidakten, wenn man sie lässt und Vertrauen in sie hat.

Und genau das ist, was ich gerne zu meiner Profession machen würde:
Welche wissenschaftlichen Begründungen liegen dieser Einsicht zugrunde und durch welche Methoden kann man die Praxis in diese Richtung formen.


Nachdenklich grüßt in das nächtliche Dunkel

Woody

Der Beitrag wurde von Woody32 bearbeitet: 29.Nov.2015 - 22:52
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Woody
Beitrag 29.Nov.2015 - 23:01
Beitrag #5


Fürstin Pückler
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Liebe Mondstern,

du schreibst:

ZITAT(Mondstern @ 29.Nov.2015 - 21:35) *
Wenn Du also das Gefühl hast, Dich auch für ein Thema erwärmen zu können, das jetzt nicht unbedingt Dein Herzensthema ist (genug Motivation muss natürlich da sein, immerhin arbeitest Du eine ganze Weile daran und damit), dann würde ich Dir zur sicheren Bank raten, und zwar nicht nur aus notentechnischen Gründen, die natürlich auch nicht zu vernachlässigen sind.


Genau das ist eine Stimme von den beiden, die schon seit Monaten in mir ringen.


Mache ich mein Herzensthema, trotz Risiko was die Note betrifft und trotz dessen, dass mich ein solches Hick Hack sehr belasten würde
oder verzichte ich darauf und entscheide mich für den (relativ) sicheren Weg zu einer guten Note und möglicherweise weniger Stress.

Ich möchte gerne Herzblut in diese Arbeit stecken und ich möchte gerne, dass es nicht eine Arbeit wird, sondern meine Arbeit, aber dafür brauche ich Sicherheit.


Sicherheit, Klarheit...

Meine Lebensthemen.
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McLeod
Beitrag 29.Nov.2015 - 23:08
Beitrag #6


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ZITAT(Woody32 @ 29.Nov.2015 - 23:01) *
...ich möchte gerne, dass es nicht eine Arbeit wird, sondern meine Arbeit, aber dafür brauche ich Sicherheit.


...und ich hab jetzt den Überblick nicht so ganz: die Kombi aus welchem Thema und welcher Betreuung erfüllt das?

(Ich befürchte gerade: keine.)

McLächel
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Woody
Beitrag 30.Nov.2015 - 00:05
Beitrag #7


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Ja genau, so sieht es aus.
Keine.

Ach mich nervt einfach, dass ich bei der Entscheidung so viel zwischenmenschliches und strategisches miteinbeziehen muss, was mit der Arbeit selbst nichts zu tun hat.

Ich fühle mich gerade (und seit bald einem Jahr) außerstande, mich festzulegen. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft ich Pro mit Contra abgewägt habe. Das Ergebnis bleibt unbefriedigend.

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McLeod
Beitrag 30.Nov.2015 - 00:45
Beitrag #8


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Gewichten...

Wenn Du eine Reihenfolge festlegen musst... Und es gibt keinerlei "gleich wichtig"...

1.
2.
3.
4.
5.

für:
  • Thema = Herzensthema
  • Sicherheit durch aktive, zuverlässige Betreuung
  • Note für die Master-Zulassung
  • Note für Jobaussichten
  • Thema für Jobaussichten

...was käme dabei heraus? (Punkte können natürlich auch anders lauten, ist nur das, was ich so wahrgenommen habe)

Gute N8-Wünsche
McLeod
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Woody
Beitrag 30.Nov.2015 - 09:07
Beitrag #9


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ZITAT(McLeod @ 30.Nov.2015 - 00:45) *
Wenn Du eine Reihenfolge festlegen musst... Und es gibt keinerlei "gleich wichtig"...




1. Sicherheit durch aktive, zuverlässige Betreuung
2. Thema = Herzensthema
3. Wahrscheinlichkeit einer guten Note
4. Thema für Jobaussichten


So ist es stimmig.
Jetzt muss ich die Gewichtung auf mich wirken lassen, denn die Konsequenzen daraus sind mir noch nicht ganz klar.

Danke.
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McLeod
Beitrag 30.Nov.2015 - 09:31
Beitrag #10


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Guten Morgen, Woody...

Ich hätte ja noch nen Schritt anzubieten. (IMG:style_emoticons/default/wink.gif)

Für die drei Optionen
  • selbstbestimmtes Lernen Kindheit
  • Genderthema
  • irgendwas mit pädagogischer Psychologie
...vergibst Du jetzt für jede der 4 von Dir gewählten Prioritäten 1 bis 4 Punkte für:

bietet es gar nicht (1)
hat es, aber wenig (2)
hat es schon einigermaßen (3)
vollkommen erfüllt (4).

Kannst Du auf einem Zettel bei Dir tun...

Und dann kommt der zauberhafte dritte Schritt. Plutimikation (ich hab ja Pippi und nicht Michel gewählt... (IMG:style_emoticons/default/wink.gif) )

Punkte für Prio 1 mit 4 multiplizieren, Punkte für 2 mit 3, für P3 mit 2 und bei der letzten Prio bleibt es (x1).

Dann hast Du sehr, sehr sachliche Gesamtpunktzahlen, die sich aus Deinen Prioritäten in Verbindung mit der (zumindest von Dir empfundenen) Realität ergeben. Und beides zählt... Gleich viel.

Nur so ne Idee... Und nicht mal von mir.

Liebe Grüße
McLeod

Der Beitrag wurde von McLeod bearbeitet: 30.Nov.2015 - 09:33
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McLeod
Beitrag 30.Nov.2015 - 10:19
Beitrag #11


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Nachtrag... Ich bin ja keine Statistikerin. Vielleicht sind die Plutimikatoren zu extrem gewählt.

Könntest es mit

2,5
2,0
1,5
1,0

...vermutlich etwas besser differenzieren.

Oder Du teilst nochmal nach Deinen inneren Prioritäten 100 Prozent-Punkte auf die Prioritäten auf und legst selbst die Abstände differenzierter fest. ZB

40 --> x 4,0
26 --> x 2,6 usw
24
10

Ich glaub, da lohnt es sich, die Methodik etwas auszufeilen. Dein Bauchgefühl wird Dir schon sagen, wann es gut austariert ist. (Aber nicht anhand der Ergebnisse bewerten, das wäre ein Zirkelschluss zurück an den Anfang (IMG:style_emoticons/default/wink.gif) )


Ich hoffe, das war alles verständlich und ist wie gesagt nur ein methodischer Vorschlag, der mir selbst auch schon hier und da Klarheit verschafft hat.

Einen schönen Tag Dir. (IMG:style_emoticons/default/flowers.gif)
McLeod
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pfefferkorn
Beitrag 30.Nov.2015 - 10:58
Beitrag #12


Gut durch
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ich habe mich "damals" .... als wir noch magister gemacht haben... gegen den herzenswunsch, der allerdings auch ganz schön unübersichtlich sicht bei nährere betrachtung gezeigt hat -
und für eine pragmatische Lösung, die überschaubar für mich war, entschieden -

ich würde prüfen, wie wahrscheinlich es ist, dass ich schnell soviel feuer fangen kann, dass ich freude an der arbeit habe, ohne mit zuviel zu identifizieren - '( weil das bei mir vor allem noch mehr zweifel und überlegungen, ob das nun wirklich "richtig" ist hervorruft) und wo ich gut und zügig "durchkomme" - denn bei mir ist immer die angst da, es nicht bis zum schluss zu schaffen - und nicht durchzuhalten.

wenn du weißt, welches deine größte angst ist - hilft das vielleicht auch....

und: es war meine magisterarbeit - und ich wollte nich promovieren - das ist schon auch eine andere ausgangslage...

p
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Tristeza
Beitrag 30.Nov.2015 - 18:31
Beitrag #13


Naschkatze
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Hallo Woody,
ich muss gestehen,ich hab aus Zeitgründen nur deinen Beitrag gelesen, ich hoffe du kannst trotzdem was damit anfangen:
Ich habe 2011 meine Diplomarbeit (in Ö gabs damals noch den Mag.) abgegeben und mein Studium erfolgreich abgeschlossen und das sind meine Erfahrungen:
Ich hab damals mein Herzensthema gewählt (sogar mit ner Studienkollegin gemeinsam, damit wir uns nicht gegenseitig das Thema wegnehmen) bei nem Prof. (weil halt nur er da der "Spezialist"ist) bei dem alle mit den Augen rollen. Bei einem Prof.der mehr als einmal A und dann wieder B gesagt hat, der uns - unserer Meinung nach - 6 Monate länger "gequält" halt als notwendig und auf die Arbeit gabs dann ne 2 (bei anderen BetreuerInnen wärs ziemlich sicher ne 1 gewesen), aber ich bin stolz, dass ich bei dem Thema geblieben bin, welches ich teilweise gegen den Prof.richtig verteidigen musste, einfach weil es toll ist, sowas zu schaffen, weil es der eigenen Überzeugung entspricht und nicht den vermeintlich einfacheren Weg gewählt zu haben...

Achja noch dazu fügen möcht ich, dass obwohl es mein Herzensthema war, ich "Tiefs" hatte, wo ich gern alles weggeworfen hätte und wenn das dann auch noch ein Thema gewesen wäre, für das man nicht "brennt" - für mich unvorstellbar!

Der Beitrag wurde von Tristeza bearbeitet: 30.Nov.2015 - 18:44
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Woody
Beitrag 30.Nov.2015 - 21:57
Beitrag #14


Fürstin Pückler
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Mich zieht es ins Bett.
Morgen, zu ruhiger Stunde, werde ich mich nochmal mit Plutimikatoren - warum kennt nur mein Schreibprogramm dieses Wort nicht... (IMG:style_emoticons/default/gruebel.gif) - und den Prioritäten auseinandersetzen.

Heute werde ich nur noch träumen, hoffe ich.


Euch allen ein großes Danke und eine erholsame Nacht.

Woody
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So What
Beitrag 01.Dec.2015 - 18:21
Beitrag #15


Suppenköchin
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Liebe Woody,

ich kann dir leider keine ganz konkrete Entscheidungshilfe anbieten, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich immer anders ticke als die Menschen in meiner Umgebung und sie mir das auch noch andauernd übel nehmen (IMG:style_emoticons/default/sad.gif)
Ich bin im Master und habe immer versucht, Herzensthemen zu wählen. Es gab sehr viel Widerstand, vor allem im Master. Ich habe dann das Thema trotz Panik immer genommen und einfach auf Betreuung verzichtet. Meine Uni ist eher gut, ich studierte an mehreren Instituten bei Menschen, die mich größtensteils nicht ausstehen konnten und das auch sehr deutlich machten, und ich hatte trotzdem keine Note unter 1,7 in den letzten Jahren. Ich habe keine Ahnung, wie ich damit durchkomme, aber irgendwie klappt es. Ich weiß, ich bin eine große Ausnahme, meine Kommiliton/innen behandeln mich wie einen Freak, wurde erst letzte Woche von einer fertig gemacht. Sie wollen wohl, dass ich scheitere, damit sie die Richtigen sind und ich die Falsche.
Ob ich auch dieses Mal durchkomme, kann ich in ein paar Monaten sagen. Ich verlasse mich auf den Verstand meiner Dozenten und hoffe, dass sie nur nach Leistung bewerten.

Prioritäten klären finde ich wichtig. Mir hilft es außerdem sehr, das Risiko einschätzen zu können. Was wäre der Worstcase und wäre ich unter Umständen fähig, ihn zu meistern?
Sinnvoll wäre es vielleicht, sich mit Studien- und Prüfungsordnungen auseinanderzusetzen. Muss die Arbeit denn unbedingt von einem Professor/einer Professorin betreut werden? Bei uns hätte ein Doktor dicke gereicht. Besteht vielleicht eine Möglichkeit, eine zu deinem Herzensthema passende Zweitgutachterin zu finden, die das eventuell schlechte Urteil der Professorin etwas ausgleichen kann?
Bei uns gibt es eine Klausel, dass eine dritte Person hinzugezogen wird, wenn sich die Noten der beiden Betreuer/innen um mehr als einen ganzen Punkt unterscheiden, und die beiden besten bilden dann die Durchschnittsnote. Gibt es eine Möglichkeit, im Zweifelsfall Widerspruch einzulegen?

Ich finde dein erstes Thema gut, aber wirklich ein bisschen groß für eine Bachelorarbeit (sagt die Richtige, ich stelle mir auch immer abgefahrene Ziele (IMG:style_emoticons/default/rolleyes.gif) ). Das zweite ist ein toller Themenbereich, aber noch kein genaues Thema, was es aber noch gut werden kann. Ich hoffe, das ist ok, dass ich das sage. Gibt es eine Bearbeitungszeit, eine Beschränkung der Seitenzahl? Dann wäre ein zu großes Thema vielleicht ein bisschen gefährlich...
Ich würde einen "Notfall"plan überlegen, wie ich es eingrenze, wenn ich merke, dass es zu viel wird und die Zahl/der Platz nicht reicht.


So viel bisher, ich überlege mir noch ein wenig....
Liege Grüße, halte durch und lass dich nicht zu sehr einschüchtern!
so what

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Woody
Beitrag 04.Dec.2015 - 10:05
Beitrag #16


Fürstin Pückler
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Aus dem nächsten Tag, sind einige Tage geworden.


Ich hatte gestern ein kurzes und zufälliges Gespräch mit der Dozentin, die ich gerne als Zweitgutachterin hätte.
Kein Gender. Keine Pädagogische Psychologie.
Selbstbestimmte Bildungsprozesse.

Ich habe für meine Poster-Präsentation bestimmte Dinge in Bezug gesetzt, was sie als (IMG:style_emoticons/default/flowers.gif) betrachtet.
Ich bin auch auf der Tagung darauf angesprochen worden.
Meine Dozentin sagt, ich soll zusehen, dass mir das nicht genommen wird.

Wir haben gerade beide wenig Zeit und treffen uns immer nur zwischen Tür und Angel, leider.
Sie hat mir vorgeschlagen, dass sie sich mal bei einem Tee für ein Gespräch Zeit nimmt.
In der Woche vor Weihnachten.

Gestern hat sie aber schon einige schlaue Dinge zu mir gesagt (IMG:style_emoticons/default/roetel.gif) :
- Ich soll eine kleine Arbeit schreiben.
- Ich soll mir das Thema nochmals anschauen und mit meiner Professorin etwas konkretes davon auswählen.

Mein jetziger Plan:
1. Ich werde meine Professorin anschreiben und sie um einen Termin bitten.
2. Ich werde mit einer A4 Version meines Posters zu ihr gehen und sie bitten, es kurz durchzulesen.
3. Ich werde sie um Rat fragen, welches konkrete Thema sich daraus machen lässt, weil ich das Thema des Posters nicht eins zu eins übernehmen darf.
Studien- und Prüfungsordnung...
4. Ich werde ihr sagen, dass das Thema aus einem Bereich sein muss, der von meiner Wunsch-Gutachterin abgedeckt werden kann.

Zeitraum: Vor Weihnachten abhaken.


Liebe Grüße

Der Beitrag wurde von Woody32 bearbeitet: 04.Dec.2015 - 10:40
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pfefferkorn
Beitrag 04.Dec.2015 - 10:26
Beitrag #17


Gut durch
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klingt sehr gut!

zeitraum auch!

und - in der annahme, dass kommentare noch erwünscht sind...

ich würde mir zwei konkrete Themen überlegen - die Wahrscheinlichkeit, dass ihr bei einem kurzen Termin ein konkretes Thema einfällt, dass dann auch noch in den bereich der wunsch-gutachterin fällt ... weiß nicht... dann hast du auf jeden fall was in petto...
und kannst natürlich auch ein bisschen die richtung mitbestimmen

vor weihnachten ist super, dann kann sich das über die feiertage mal setzen das thema und einnisten.... bevor du dann ans konkrete schaffen kommst....

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Woody
Beitrag 04.Dec.2015 - 10:46
Beitrag #18


Fürstin Pückler
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ZITAT(pfefferkorn @ 04.Dec.2015 - 10:26) *
in der annahme, dass kommentare noch erwünscht sind...




Liebe Pfefferkorn,

ich schätze eure Gedanken und Erfahrungen (IMG:style_emoticons/default/bluemele.gif) , ich lese sie auch durch und lasse sie in meinem Inneren schaffen,
nur finde ich gerade nicht die Zeit, mich in eine Antwort hineinzudenken.

Das wird auch wieder anders (IMG:style_emoticons/default/blush.gif)
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pfefferkorn
Beitrag 04.Dec.2015 - 10:46
Beitrag #19


Gut durch
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alles gut - :-)
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McLeod
Beitrag 04.Dec.2015 - 10:47
Beitrag #20


mensch.
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Klingt sehr klar. Freut mich wenn es so ist (IMG:style_emoticons/default/smile.gif)

Und das mit den vorbereiteten Ideen finde ich gut 👍 - auch weil Deine Professorin ja lieber selber denken lässt, als sich und ihre Ideen hineinzutragen.

(IMG:style_emoticons/default/flowers.gif) mcLeod
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