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> Jonglieren, Tipps erbeten
sonnenstrahl
Beitrag 15.Aug.2009 - 18:45
Beitrag #1


verboden vrucht
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Im Urlaub habe ich nach jahrzehntelanger Pause das Jonglieren wieder für mich entdeckt.
Zunächst war ich erstaunt und ein wenig frustriert darüber, dass mein Körpergedächtnis von dem, was ich - soweit ich mich erinnere - mit Anfang Zwanzig schon mal einigermaßen gekonnt hatte, nichts, aber auch gar nichts behalten zu haben schien. Selbst die "banale" Kaskade mit drei Bällen war echt ein mehrtägiger Angang. (Inzwischen klappt zumindest das wieder so, dass ich bis zu 25 Wiederholungen hinkriege - allerdings abhängig von vielen Faktoren wie Wachheit, Laune, Tageszeit etc. Abends bin ich meist besser als morgens. Manchmal bück ich mich noch immer mehr als dass man das, was ich da tu, jonglieren nennen könnte. Und dann flutscht es und fühl ich mich plötzlich total im sichtbaren Einklang mit dem, was ich mir so vorstelle, und tagträume schon von applaudierenden Zuschauermassen.)
Geschweige denn das, was in meinem kleinen Anleitungsheft "columns" genannt wird: Zwei Bälle simultan senkrecht in die Höhe werfen - und das möglichst gleichmäßig, und wenn sie den höchsten Punkt erreicht haben, den dritten Ball senkrecht in der Mitte der beiden erstgeworfenen Bälle hochwerfen. Beide Bälle fangen und wieder simultan hochwerfen usw. Nun ja, ich übe noch ...
Oder zwei Bälle abwechselnd mit einer Hand hochwerfen, um dann, wenn dies richtig gut klappt (was bei mir bisher nur sehr rudimentär der Fall ist), mit der freien Hand "Lift" oder "magnetized ball" zu spielen ...
Oder die "tiger-claws", d.h. Bälle statt von unten von oben zu greifen ...
Worauf ich bereits achte, ist: Gleichmäßig zu atmen. Nicht wie angewurzelt und mit durchgedrückten Knien zu stehen. Schultern entspannen. Hände etwas über Hüfthöhe (es sei denn, ich jage querschießenden Bällen hinterher). Möglichst wenig zu denken währenddessen.
Jetzt die vorläufigen Fragen, die mir das Büchlein nicht beantwortet:
Gibt es euch bekannte und selbsterprobte Tricks, damit mensch besser steuern kann, wie hoch die Bälle fliegen?
Und damit sie die gleiche Höhe erreichen?
Was hat euch, die ihr Meisterinnen oder Gesellinnen der Jonglage seid, das Jonglierenlernen erleichtert?
Habt ihr sonstige Tipps für mich?

(IMG:http://www.cosgan.de/images/smilie/sportlich/d015.gif)

Der Beitrag wurde von sonnenstrahl bearbeitet: 15.Aug.2009 - 18:50
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Fledi
Beitrag 15.Aug.2009 - 19:25
Beitrag #2


...
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Hallo Sonnenstrahl,

erleichert hat mir das Jonglieren lernen vorrangig mein unbezwingbarer Ehrgeiz. Damals, so vor gefühlten 100 Jahren habe ich bei einem Freund die tollen klassischen Jonglierbälle entdeckt und sie sofort aus seiner Obhut entfernt. (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif)
Dann war ich 3 Stunden dezent frustriert, aber dann hatten die Bälle Angst und es hat geklappt.
Also am einfachsten hat sich mein Gehirn merken können, dass da was abgeht, wenn ich ca 10 Minuten mit zwei Bällen in einer Hand geübt habe. Zwei Bälle liegen in der entweder rechts- oder linkshändrigen Hand, einen Ball wirft man nach oben und wenn dieser oben ist, wirft man den Zweiten hinterher. Bei dieser Übung ließ sich für mein Empfinden auch am besten das Gefühl im Kombination mit dem Kraftaufwand trainieren, um die Höhe zu steigern.

Für mich ist Jonglieren nichts anderes als ein wenig Gehirnjogging. Von daher ist für mich damals auch eine effektive Trainingsmethode gewesen, vor dem Spiegel zu üben und dabei nicht auf die Bälle im Üblichen Sinn zu schauen, sondern sie im Spiegel zu verfolgen. Quasi spiegelverkehrt. Hat meiner Konzentration nicht schlecht getan und das Gefühl für die Bälle deutlich verbessert.
Und natürlich zu jeder Gelegenheit üben. Im Supermarkt, beim Gemüsehändler, auf dem Markt, im Spielzeuggeschäft, usw. usf.

Liebe Grüße
Fledi
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sonnenstrahl
Beitrag 15.Aug.2009 - 21:26
Beitrag #3


verboden vrucht
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Danke, Fledi.

ZITAT(Fledi @ 15.Aug.2009 - 20:25) *
Also am einfachsten hat sich mein Gehirn merken können, dass da was abgeht, wenn ich ca 10 Minuten mit zwei Bällen in einer Hand geübt habe.


Na, mal kucken, wann es soweit ist, dass ich das 10 Minuten am Stück schaffe (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif) ... Aber gut vorstellbar, dass diese Übung prima als Intro taugt. Werd´s antesten und üben.

ZITAT
... mein unbezwingbarer Ehrgeiz


So einen hab ich auch. Jedenfalls, wenn etwas mich fasziniert, und ich irgendwo in mir ein Quäntchen Talent auftreiben kann.


ZITAT
Für mich ist Jonglieren nichts anderes als ein wenig Gehirnjogging.


Für mich ist es eher eine Art Meditations-Technik, die den überaktiven Geist beruhigt (wunderbar vor dem Zubettgehen!) und mir obendrein Spaß und gute Laune macht. Wobei mein Denkstübchen von der gedankenlosen Konzentration und den ganzen Überkreuzereien beim Jonglieren sicherlich auch profitiert ...

Ich will mir am Montag neue Bälle kaufen, da ich ein Set in Italien gelassen habe, und das, was ich hier noch habe, nach Jahren des unbeachteten Herumliegens kleine Löcher aufweist, aus denen sich Sägespäne über meine Wohnung verteilen.
Welche Bälle empfiehlst du/empfehlt ihr? Und warum?


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Fledi
Beitrag 15.Aug.2009 - 21:37
Beitrag #4


...
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Am besten haben mir die klassischen Lederbälle getaugt, gefüllt mit Reiskörnern.
Gründe hierfür: Wenn die Hände etwas schwitzen, rutschen die Bälle nicht aus der Hand. Wenn die Bälle mit erhöhter Geschwindigkeit in die Hände fallen, tut es nicht weh, da der Aufprall durch die Körner abgefedert wird und das Leder nochmal etwas dämpft. Außerdem hat das einen so schönen beruhigenden Klang.
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sonnenstrahl
Beitrag 15.Aug.2009 - 21:41
Beitrag #5


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Merci.
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McLeod
Beitrag 16.Aug.2009 - 20:11
Beitrag #6


mensch.
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Den ganzen Tag einen Ball in der Hosentasche mit dabei haben... und dann beim Warten auf den Bus, Kaffee oder Wetterbericht lustige Wurfspielchen machen. Z.B. einhändig genau bis Augenhöhe werfen, 10x links, 10x rechts usw. oder von vorne hinter dem Körper auffangen (diagonal, rechts loswerfen, links fangen) oder mit der einen Hand eine Fläche auf Höhe X bilden und mit der anderen Hand den Ball bis 1cm darunter werfen oder horizontal von links nach rechts blind werfen oderoderoder... das Leben mit Ball ist ein Spiel. (IMG:style_emoticons/default/wink.gif)

McLeod
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Ricky
Beitrag 20.Aug.2009 - 22:54
Beitrag #7


Naschkatze
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Bin total neidisch !

Find`s immer klasse, wenn jemand einfach so was schnappen und bisschen jonglieren kann.

Wünsche Euch viel "Trainingserfolg" oder "gut jonglier" oder wie man so sagt... ;-)
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Hellas
Beitrag 21.Aug.2009 - 13:12
Beitrag #8


in Form kommend
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ZITAT(sonnenstrahl @ 15.Aug.2009 - 19:45) *

Das sieht doch schon ganz gu t aus! (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif)
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sonnenstrahl
Beitrag 21.Aug.2009 - 13:30
Beitrag #9


verboden vrucht
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Frau tut, was sie (noch nicht wirklich gut) kann ... (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif) . Zum Neid besteht bisher nur in begnadeten und seltenen Momenten Anlass - vornehmlich für Leute, denen typischerweise bereits eine Apfelsine, die sie vor dem Schälen nochmal schnittig in die Luft werfen und gleich, ganz ohne Kapriolen wieder fangen wollten, aus der Hand und in Tischnachbars Milchkaffeeeschale rutscht.
Gestern hatte ich einen sehr töffeligen Tag (zum Glück ist in meiner Wohnung nichts zu Bruch gegangen). Aber ich übe ... auch jetzt, wo der Urlaub vorbei ist! Und bücke mich und bücke mich und bücke mich ...

Der Beitrag wurde von sonnenstrahl bearbeitet: 21.Aug.2009 - 13:32
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dandelion
Beitrag 21.Aug.2009 - 13:32
Beitrag #10


Pingubold
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ich habe aus drei Gründen oft vor meinem Bett stehend geübt:
- die Bälle fallen nicht so tief (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif)
- die Nachbarn regen sich nicht über das wiederholte "RUMMS" an ihrer Decke auf.
- man gewöhnt sich den Impuls ab, die Bälle nach vorn zu werfen und hinterherzutappsen.

Ich hatte Würfel mit Plastiklinsenfüllung, Bälle mit kleinen Kügelchen gefüllt (ggf. Rundkornreis?), Bälle mit Gelfüllung(laufen leider mehr oder minder schnell und eklig aus), Tennisbälle mit Stoffüberzug (weil sie durch die Luft dazwischen weniger titschen und nicht so schnell flüchten), aber zu meinen besten Zeiten auch Murmeln und sogar mal einen Locher mit im "Ballsatz". Stimme Fledi insofern zu, als geringfügig verformbare und wenigstens leicht poröse Bälle (z.B. Stoff, Leder, rauhes Kunststoffgewebe) den Grip erhöhen und damit das Abprallen der Bälle vom Handteller vermindern.

Meine Lieblingsübungen sind die schon vielzitierten: Innenkaskade und Säule mit Lift. Nach Pausen fange ich immer zuerst mit den beiden an. Schön im Wechsel, damit die Ermüdung etwas schwächer wird.
Als nächstes steht das (erneute) lernen von Außenkaskaden-Einschüben, magnetized ball und Jonglieren unter dem Bein an.

viel Erfolg!

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sonnenstrahl
Beitrag 21.Aug.2009 - 15:15
Beitrag #11


verboden vrucht
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ZITAT(dandelion @ 21.Aug.2009 - 14:32) *
ich habe aus drei Gründen oft vor meinem Bett stehend geübt:
- die Bälle fallen nicht so tief (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif)
- die Nachbarn regen sich nicht über das wiederholte "RUMMS" an ihrer Decke auf.
- man gewöhnt sich den Impuls ab, die Bälle nach vorn zu werfen und hinterherzutappsen.


Das mach ich auch, v.a. zu vorgerückter Stunde - bis ich irgendwann den Bällen hinterherfalle und schweissgebadet liegenbleibe ...

ZITAT
...leicht poröse Bälle (z.B. Stoff, Leder, rauhes Kunststoffgewebe) den Grip erhöhen und damit das Abprallen der Bälle vom Handteller vermindern.


Bei P*ppnase zumindest, meinem lokalen Dealer des Vetrauens, gibt´s gar keine Lederbälle. (Wozu auch, bei so viel bunter Stoff- und Kunstlederauswahl in diversen Formen, Größen und Gewichten?)

ZITAT
Meine Lieblingsübungen sind die schon vielzitierten: Innenkaskade und Säule mit Lift. Nach Pausen fange ich immer zuerst mit den beiden an. Schön im Wechsel, damit die Ermüdung etwas schwächer wird.
Als nächstes steht das (erneute) lernen von Außenkaskaden-Einschüben, magnetized ball und Jonglieren unter dem Bein an.


Whow, das klingt ja schon nahezu semiprofessionell! *bei nächster Gelegenheit sehen will*

Ebenso viel Erfolg!

Der Beitrag wurde von sonnenstrahl bearbeitet: 21.Aug.2009 - 15:16
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dandelion
Beitrag 21.Aug.2009 - 15:31
Beitrag #12


Pingubold
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ZITAT(sonnenstrahl @ 21.Aug.2009 - 16:15) *
Whow, das klingt ja schon nahezu semiprofessionell! *bei nächster Gelegenheit sehen will*

Ebenso viel Erfolg!

klingt aber auch nur so, weil die Pausen selten unter 10 Monaten dauern... (IMG:style_emoticons/default/pfeif.gif)

danke!
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sonnenstrahl
Beitrag 21.Aug.2009 - 16:09
Beitrag #13


verboden vrucht
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Vermelde folgenden persönlichen Tageserfolg:
10 x Parallelwurf -
senkrecht und einigermaßen gleich hoch mit einer Hand:
Der minderbemittelten Linken!

(IMG:http://www.cosgan.de/images/smilie/sportlich/h010.gif) (IMG:style_emoticons/default/bounce.gif)
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Schräubchen
Beitrag 28.Aug.2009 - 16:14
Beitrag #14


Dreht manchmal durch...
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Ich hab das Jonglieren während eines Vorpraktikums im Kindergarten gelernt. Das damalige Sommerfest sollte ein Zirkusfest natürlich mit entsprechender Aufführung sein. Da keine der Kolleginnen jonglieren konnte, und auch niemand wirklich Interesse daran hatte, eine Jonglage aber teil der Aufführung sein sollte, durfte die damalige Praktikantin halt ran. (IMG:style_emoticons/default/rolleyes.gif)
Zuerst hab ich gedacht, dass ich das niemals hinbekomme. Zwar sollten die Kinder ein kleines bisschen jonglieren, aber wie etwas beibringen, was man selbst nicht kann??? Also habe ich mit den typischen Lederbällen angefangen zu üben. Meist so, wie dandelion es oben schon beschrieb, am Bett stehend. Mir war das allerdings zu "steif". Ich muss mich einfach hin und her bewegen können. Dabei hab ich dann auch gelernt, wie man heruntergefallene Bälle elegant mit den Füßen wieder hochtritt. (Dabei sollte man aber wirklich keine zerbrechlichen Gegenstände in der Nähe rumstehen haben!!!) Den Trick kann ich heute allerdings nicht mehr, da ich ihn schon lange nicht mehr gemacht habe. Auch hab ich gern mit Musik geübt, da hab ich dann quasi den Takt mit den Bällen geübt und automatisch die gleiche Höhe gehalten.
Mit den Kindern hab ich zuerst mit Tüchern gearbeitet. Die Experten unter ihnen haben dann schnell mit drei Tüchern jonglieren können. Hinzu kam dann noch Tellerdrehen und das gute alte Diabolo. Fertig war die Jongliervorstellung.

Mittlerweile jongliere ich am liebsten mit gehäkelten Bällen. Deshalb habe ich mir sogar selbst welche gehäkelt und mit Kirschkernen gefüllt. (Sind im übrigen auch ein schönes Geschenk für jemanden, der gerne jongliert) Hier eine Anleitung dafür: Hackey-Bälle

Tolle Effekte kann man schon mit einfachen Übungen erzielen, z. B. indem man die Wurfhöhe variiert, oder einen der Bälle immer über die anderen wirft. Das "Treppensteigen" ist auch schnell gelernt. Dabei hält man in jeder Hand einen Ball und überkreuzt die Arme. Dann wirft man den Ball aus der oberen Hand und führt die Hand schnell unter die andere um den Ball wieder zu fangen. Anschließend sofort das ganze mit der zweiten Hand, die nun oben ist, wiederholen.
Mittlerweile habe ich in meinem Fundus neben verschiedenen Bällen, auch oben genannte Tücher, Ringe, Keulen (die aber noch immer ein Eigenleben führen (IMG:style_emoticons/default/tongue.gif) ), ein Diabolo, Pois (oder besser gesagt Kiwidos), Teller und ein Devil Stick. Leider habe ich aber viel zu wenig Zeit um regelmäßig zu üben, weshalb ich zwar einige Tricks kenne aber nicht unbedingt ausführen kann.

Hier noch einige Webseiten zum Thema:
Jonglieren.de
Jong.de
Jonglieren.at
Ich bin sicher, da finden sich noch einige Tipps und Tricks.

Viel Spaß weiterhin
Schräubchen
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sonnenstrahl
Beitrag 29.Aug.2009 - 08:50
Beitrag #15


verboden vrucht
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Klingt toll, Schräubchen. Und überdies nach echter Begabung für´s Jonglieren - genau das, woran ich derzeit ein wenig bei mir zweifle. Jedenfalls brauch ich, wie ich finde, sehr lange, um wirklich winzige Fortschritte zu machen. An mich mal eben kindergarten-vorstellungsreif trainieren ist nicht zu denken - ich bräuchte wohl eine Vorlaufzeit von mehreren ... Jahren. ("Wenn ihr mal volljährig seid, gibt´s ne Jongliershow von Tante sonnenstrahl. Da werdet ihr ordentlich was zu lachen haben, Kinder.") Wobei ich mir zugute halten muss, dass jetzt, wo mein Urlaub zuende ist, auch nicht mehr viel Zeit bleibt zum Üben. Und: Man kann sowieso auch sich selbst nur dort abholen, wo man nun mal steht. Sich an anderen zu messen ist, wie immer, natürlich völlig sinnlos und kontraproduktiv ... (IMG:style_emoticons/default/wah.gif) Aber ich bin total neidisch!!! (IMG:style_emoticons/default/wah.gif)

Hast du dir mal eins von den Videos (Jong.de) angekuckt? Lohnen die sich?

*mal ´ne Runde üben geht*
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Schräubchen
Beitrag 29.Aug.2009 - 13:23
Beitrag #16


Dreht manchmal durch...
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Die Videos sind jetzt nicht wirklich spektakulär. Ich kenne aber auch nur die, die ins Internet gestellt worden sind. Teilweise fand ich sie aber gut, wenn die Beschreibung nicht so klar war.

Neidisch muss aber niemand sein. Wie gesagt, auch ich habe nicht viel Zeit um regelmäßig zu üben. Deshalb kann ich viele Tricks nur in der Theorie, aber die Praxis sieht dann doch ganz anders aus. (IMG:style_emoticons/default/tongue.gif)

Und was die Vorstellung im Kindergarten anging, so kann ich sagen, dass ich da selbst ja gar nicht viel machen musste. Die Kinder sollten es ja können, ich musste es ihnen im Prinzip nur beibringen. Dabei habe ich lediglich mein Interesse am Jonlieren und auch an der Zauberei entdeckt.
Heute Jongliere ich nur noch für mich selbst, oder bei Ferienangeboten oder Ähnlichem.
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sonnenstrahl
Beitrag 29.Aug.2009 - 13:59
Beitrag #17


verboden vrucht
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Und wie geht es dir mit Figuren, die du mal gut konntest? Brauchst du mitunter auch halbe Ewigkeiten, bis die halbwegs wieder sitzen?

Solche Häkelbälle hab ich - neben den kunstledernen - übrigens auch, allerdings keine selbstgewerkelten, sondern fertig gekaufte (ich glaub, das letzte Mal gehäkelt hab ich vor rund 40 Jahren). Die sind mir meist zu leicht (d.h. erfordern noch mehr Schnelligkeit, was eh nicht meine Stärke ist) aber abends, wenn das 7jährige Nachbarskind unter mir schon schläft, nehm ich die gerne, denn sie ditschen nur ganz ganz leise am Boden auf.
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Schräubchen
Beitrag 29.Aug.2009 - 14:23
Beitrag #18


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Einige Figuren kann ich ganz schnell wieder, andere muss ich mir regelrecht wieder antrainieren. Das kommt ganz darauf an. Also nur nicht verzweifeln (IMG:style_emoticons/default/bluemele.gif)
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sonnenstrahl
Beitrag 10.Sep.2009 - 21:41
Beitrag #19


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Kann eine von euch die "Shower"? Ich meine die mit drei Bällen! (Kann etwa eine die mit vieren?????) Verflixt, ist das Muster schwierig! Und sieht so einfach aus ... Ein Glück, dass die Nachbarin unter mir gerade nicht zuhause ist ... *weiter Mingvasen zerschmeissen geh*
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Schräubchen
Beitrag 11.Sep.2009 - 13:28
Beitrag #20


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ZITAT(sonnenstrahl @ 10.Sep.2009 - 22:41) *
Kann eine von euch die "Shower"? Ich meine die mit drei Bällen! (Kann etwa eine die mit vieren?????) Verflixt, ist das Muster schwierig! Und sieht so einfach aus ... Ein Glück, dass die Nachbarin unter mir gerade nicht zuhause ist ... *weiter Mingvasen zerschmeissen geh*


Mit drei Bällen bekomme ich das, nachdem ich wieder ein bisschen geübt habe, hin. Vier Bälle führen aber ein Eigenleben, dass ich nicht mehr kontrollieren kann.
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