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Beitrag
#1
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"Jeck op Sticker" ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Members Beiträge: 14.613 Userin seit: 18.10.2008 Userinnen-Nr.: 6.317 ![]() |
Neulich beim Kaffe erzählte eine Bekannte von diesem schönen Fondueabend in Südfrankreich. Leider konnte sie von dem angebotenen Fonduefleisch nicht essen, weil die Gastgeber immer, wenn sie Fleisch geschnitten hatten, ihren Hunden die Holzbrettchen gaben, damit diese die ablecken konnten.
Als ich meinen Siam-Mix (Fundtier aus der Türkei) neu bekam, musste ich mich auch erstmal daran gewöhnen, dass er immer auf den Tisch gekommen ist, wenn es Essen gab und sich dazu eingeladen fühlte, von meinem Teller mitzuessen (er machte sogar vor Suppe nicht halt, das einzige, was er uninteresseannt fand, war OBst und Salat). Über mehrere Monate hinweg ist es mir jetzt gelungen, ihn daran zu gewöhnen, nicht von meinem Teller mitzuesen. Manchmal kommt er aber noch, "um mal zu schauen, was so im Angebot ist". Und gerade wenn ich mich frage, ob die ganze Prozedur mit Extratellerchen auf dem Tisch, Fütterung mit Nassfutter paraleel zum Essen auf dem "Katzentisch") wieder starten muss, überlegt er es sich dann aber doch anders und verlässt den Tisch (ohne "probiert" zu haben). Unsere Katzen haben ihr eigens Geschirr, dass durchaus die Vorlieben ihrer Besitzerinnen (Wassernapf mit Emblem eines Bundesligavereines) wiederspiegelt. Einzige Ausnahme sind Hartglastellerchen, die in das "Kater-Umerziehungs-Programm" integriert waren. Der Nachteil: wenn dieses Glastellerchen aus dem Schrank genommen werden und ihr typisches Klappergeräusch machen, kommt der Kater angerannt. Die Tellerchen werden in der Spülmaschine gereinigt, aber langfristig strebe ich hier eine andere Lösung an. Gibt es noch andere Menschen, die in "tierischer Besitz" sind bzw. zu deren Leben Tiere gehören und die mit ihnen nicht nur ihr Bett, ihren Lieblingssessel, ihre Lieblingseissorte (bei uns ist es Vanille) und ihr Sofa sondern auch ihr Geschirr teilen? Oder ist das ein "no go"? Aber schädlich kann es für die Schleimhäute der Haustiere nicht sein, wenn ihr Geschirr in der Spülmaschine (mit allem anderen angefallenen Geschirr) gereinigt wird, oder doch? |
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Beitrag
#2
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ungerader Parallel-Freigeist ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Members Beiträge: 10.888 Userin seit: 25.08.2004 Userinnen-Nr.: 83 ![]() |
Mein Ekelgefühl hält sich bei Katzen seltsamerweise sehr in Grenzen. Das ist teilweise sogar bei (fremden) Menschen wesentlich stärker.
Als ich noch bei meiner Mutter gewohnt habe, fand ich es sehr schön wenn eine Katze bei mir im Bett geschlafen hat. Die Haare haben mich nicht gestört. Muss zugeben, dass ich sie auch durchaus mal meinen Teller oder meine Müslischüssel (wenn ich fertig bin) abschlecken lasse. Nachdem das Geschirr dann im Spüler war, ist es für mich wieder sauber. Ich verstehe es aber auch, wenn es anderen Menschen da grausen würde. Bei mir in der Familie war aber immer mehr die "Ein bisschen Dreck schadet nicht"-Mentalität statt "alles muss klinisch steril sein". Von den 6 Katzen kommt eigentlich nur eine beim Frühstück auf den Tisch. Da ist meine Mutter aber selbst Schuld, weil sie ihr dann auch immer etwas Butter gibt. (IMG:style_emoticons/default/rolleyes.gif) Kater Rojo hat selten mal das Bedürfnis, vor allem wenn es Fisch gibt. Aber wenn ihm einfällt, dass er auf den Tisch möchte, dann ist er auch wirklich hartneckig. Runter setzen und "Nein" sagen hilft dann gar nicht. Er ist wie ein Boomerang immer wieder da. Das geht auch 20 Mal so. Da hilft es dann nur mehr, ihn für die Zeit aus dem Esszimmer zu sperren. |
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Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 11.05.2025 - 23:30 |